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Pflanzenraritäten

Chinabeere (Schisandra chinensis)

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Chinabeere

andere Bezeichnungen: Chinesisches Spaltkörbchen, Chinesische Beerentraube oder Chinesischer Limonenbaum bzw. im Chinesischem "Wu Wei Zi" (Wu = fünf) bedeutet "Kraft der fünf Geschmacksrichtungen, daher auch Fünf-Aroma-Frucht genannt. Schisandrafr?chte schmecken süß, sauer, salzig, bitter und scharf zugleich. Die 5 Geschmacksrichtungen beziehen sich nach traditionellen Vorstellungen auf die 5 wesentlichen Energien des Körpers.

Wie schwer zu erraten, stammt die Chinabeere aus Asien. Dort wird sie als Kletterpflanze in Japan (woher auch unsere Pflanzen kommen), Korea und China angebaut. In ihrer ursprünglichen Form ist Wu Wei Zi einh?usig, was bedeutet, dass eine männliche und eine weibliche Pflanze benötigt wird, um Früchte ausbilden zu können.
Mittlerweile gibt es eine selbstfruchtende Selektion, die als Chinabeere bekannt ist. Die Chinabeere entwickelt zuerst in der unteren Hälfte der Pflanze männliche Blüten und später in der oberen Hälfte weibliche Blüten. In den ersten Jahren werden an den kleineren Pflanzen nur wenige weibliche Blüten gebildet und dadurch fällt auch die Fruchtentwicklung geringer aus. Nach Erfahrung des Züchters reguliert sich der Fruchtbehang, wenn die Pflanze nach einigen Jahren erwachsen wird. Werden zwei Chinabeeren gepflanzt, so fürdert dies die Fruchtbildung.
Pflückreife ist im September/Oktober.

Nach Transport oder Versand sollten die jungen, stressempfindlichen Pflanzen zwei Wochen an einem schattigen, kühlen Ort verbringen. Die jungen Pflanzen wurzeln sehr langsam. Verwenden Sie beim Pflanzen keinen Kompost oder gedüngte Erden und streuen Sie auf gar keinen Fall Dünger. Dieser würde das Anwachsen behindern und die Wurzeln schädigen.
Die Chinabeere leidet unter Hitze und Trockenheit. Sie liebt einen feuchten Standort, der auch durchaus halbschattig sein kann. Mit ihren bis zu fünf Metern wird die Chinabeere eine stattliche Kletterpflanze, welche in keinem Hausgarten fehlen sollte. Straff gespannte Seile oder Drähte genügen ihr, um sich daran emporwinden zu können. Schisandra eignet sich auch als alternative Schlingpflanze zur Begrünung von Pergolen, Rankgittern und Spalieren. Die Pflanze ist winterhart.

Die Früchte gelten in Asien als stärkendes Nahrungsergänzungsmittel und eignen sich zur Marmeladenbereitung, für Saft und zum trocknen. Aus den getrockneten Früchten, aber auch aus Blättern und Trieben kann Tee bereitet werden. 1-2 Teelöffel zerkleinerte Beeren, Blätter oder Triebe werden mit kochendem Wasser übergossen, zwölf Stunden lang ziehen lassen und dann mit Zucker oder Honig süßen.
In der traditionellen chinesischen Medizin, TCM, spielt die Chinabeere schon seit rund zweitausend Jahren eine wichtige Rolle. Bereits in der Han-Dynastie (206 v. Chr. - 220 n. Chr.) wurde sie als eines der wertvollsten Kräftigungs- und Stärkungsmittel erwähnt.

 

Kräftige Schisandrapflanzen sind vom Frühjahr bis zum Herbst erhältlich.

100 Stück Kapseln à 500mg Schisandra-Extrakt EUR 24,95

 


 

Buchtipp:

"Die Schisandrabeere - Wu Wei Zi Die Frucht der fünf Elemente" von Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski erhältlich um EUR 10,30 im Buchshop der Gärtnerei Hick


Webtipps:

Wikipediaeintrag zu "Chinesisches Spaltkörbchen"

 

 

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Goji-Beere (Lycium barbarum)

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auch "Gemeiner Bocksdorn"

Goji-Beere

Der Reichtum der Goji-Beere vom Dach der Welt (Tibet - Himalaja) an gesundheitsfördernden Substanzen ist beispiellos. So enthalten die Beeren 4.000 Prozent mehr Antioxidantien als Orangen und mehr B-Vitamine als jede andere Frucht. Dazu entdeckten Wissenschaftler ein bislang unvergleichliches Potential an 21 Mineralien und Spurenelementen sowie vielen weiteren Vitaminen wie Vitamin A, B1, B2, C, E und anderen bekannten und bisher unbekannten Vitalstoffen. In Fachkreisen spricht man bereits von einer wahren Gesundheits- und Anti-Aging-Sensation.
Die Tatsache, daß Goji Alle essentiellen Aminosäuren enthält, macht diese Frucht auch interessant für alle Vegetarier und als natürliche Vitaminquelle.

 

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Kakibaum (Diospyros Kaki)

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Der aus Ostasien stammende Kakibaum gedeiht nicht nur in der Wachau prächtig sondern fruchtet sogar bei Kunden in Linz. Gerne sagen wir Ihnen, welche Sorten zurzeit verfügbar sind.

Der Versand von Kakibäumen ist leider nicht möglich.

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Nepalesische Hochlandmarille (Prunus armeniaca)

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Hochlandmarillen sind wieder verfügbar!!!

Hier handelt es sich um eine sehr widerstandsfähige und gut frostharte Marillensorte aus dem Himalaja. Die Früchte sind Orange ohne eine, von den heimischen Sorten bekannte, rote Wange und schmecken sehr süß. Die aus Nepal stammenden Edelreiser dieser äußerst widerstandsfähigen Marille wurde durch die Veredelung auf Zwetschkenunterlage für unsere Böden tauglich gemacht.

Der Postversand von Hochlandmarillenbäumen ist leider nicht möglich, da die Buschform und auch der Halbstamm zu groß dafür sind.

Viertel- und Halbstämme können nur mit der Spedition auf einer kleinen Palette versendet werden. Hier kommt die Verpackung auf 25.- und die Kosten für die Spedition auf circa 60.- bzw. nach Deutschland auf circa 100.-.

 

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Chinesische Dattel (Ziziphus zizyphus bzw. Ziziphus jujuba)

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auch "Da Zao - Große Dattel" oder "Brustbeere"

Ziziphus zizyphus
Ein 10-12 Meter hoher strauchhartiger, häufig dorniger Baum aus der Familie der Kreuzdorngewächse mit sehr hartem Holz und hellgrünen Blättern.

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