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A-3610 Weissenkirchen/Wachau
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Fax: ++43 2715 2291 30
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Sie befinden sich hier: Home Pflanzenraritäten

 

Pflanzenraritäten

Basilikum (Ocimum Basilicum)

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Basilikum

Die Gärtnerei Hick produziert seit einigen Jahren zur Freude ihrer Kunden drei sehr robuste Sorten Basilikum.

Weiterlesen: Basilikum (Ocimum Basilicum)

   

Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla)

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Bauernhortensie
Neben den klassischen winterharten Bauernhortensien in den Farben Rot, Rosa, Weiß und Blau bietet die Gärtnerei Hick laufend die neuesten Sorten renommierter Züchter an.

Weiterlesen: Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla)

   

Blaugurke (Decaisnea fargesii)

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Blaugurke Blaugurke
Dieser, auch "Blauschote" oder "Blaugurkenbaum" genannte Großstrauch stammt ursprünglich aus China und ist nicht nur ein sensationeller Blickfang sondern auch ein Nahrungsmittel.In Europa ist er, abgesehen von Botanischen Gärten, eher selten anzutreffen, obwohl er in milderen Gegenden durchaus winterhart ist.
Die Blaugurke erreicht eine Höhe von 3-5 Meter und blüht mit gelben Glockenblüten, welche dekorative Blütendolden von einem halben Meter bilden. Aus diesen Blüten reifen Schoten heraus, die geerntet und verwertet werden können, wenn sie tiefblau sind. Das Fruchtfleisch kann mit einem Löffel aus der Schote geschabt werden und hat einen leicht süßlichen Geschmack. Exotenliebhaber lassen die Blaugurken jedoch gerne als dekoratives Element wegen ihrer besonderen Farbe und Form am Strauch hängen. Die Blätter des Strauches können eine Länge von 0,5-1m erreichen und färben sich im Herbst gelb und bieten damit einen ungewöhnlich schönen Kontrast zu den blauen Früchten.
Der Blaugurkenbaum kann sowohl im Garten ausgepflanzt werden, wo nicht zu schweren Boden an einem geschützten Standort liebt, als auch im Kübel Balkon oder Terasse zieren.

Informationen über Biodünger, welcher Ihrer Blaugurke zu prächtigem Wuchs verhilft, finden Sie in der Rubrik Biologisch Gärtnern.

 

Weiterlesen: Blaugurke (Decaisnea fargesii)

   

Chili (Capsicum fruescens und andere Arten)

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Chili

Vom Sommer bis zum Herbst bekommen Sie in der Gärtnerei Hick kräftige Topfpflanzen verschiedenster Chili-Sorten schon mit Früchten drauf für Garten und Balkon.

Weiterlesen: Chili (Capsicum fruescens und andere Arten)

   

Chinabeere (Schisandra chinensis)

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Chinabeere

andere Bezeichnungen: Chinesisches Spaltkörbchen, Chinesische Beerentraube oder Chinesischer Limonenbaum bzw. im Chinesischem "Wu Wei Zi" (Wu = fünf) bedeutet "Kraft der fünf Geschmacksrichtungen, daher auch Fünf-Aroma-Frucht genannt. Schisandrafr?chte schmecken süß, sauer, salzig, bitter und scharf zugleich. Die 5 Geschmacksrichtungen beziehen sich nach traditionellen Vorstellungen auf die 5 wesentlichen Energien des Körpers.

Wie schwer zu erraten, stammt die Chinabeere aus Asien. Dort wird sie als Kletterpflanze in Japan (woher auch unsere Pflanzen kommen), Korea und China angebaut. In ihrer ursprünglichen Form ist Wu Wei Zi einh?usig, was bedeutet, dass eine männliche und eine weibliche Pflanze benötigt wird, um Früchte ausbilden zu können.
Mittlerweile gibt es eine selbstfruchtende Selektion, die als Chinabeere bekannt ist. Die Chinabeere entwickelt zuerst in der unteren Hälfte der Pflanze männliche Blüten und später in der oberen Hälfte weibliche Blüten. In den ersten Jahren werden an den kleineren Pflanzen nur wenige weibliche Blüten gebildet und dadurch fällt auch die Fruchtentwicklung geringer aus. Nach Erfahrung des Züchters reguliert sich der Fruchtbehang, wenn die Pflanze nach einigen Jahren erwachsen wird. Werden zwei Chinabeeren gepflanzt, so fürdert dies die Fruchtbildung.
Pflückreife ist im September/Oktober.

Nach Transport oder Versand sollten die jungen, stressempfindlichen Pflanzen zwei Wochen an einem schattigen, kühlen Ort verbringen. Die jungen Pflanzen wurzeln sehr langsam. Verwenden Sie beim Pflanzen keinen Kompost oder gedüngte Erden und streuen Sie auf gar keinen Fall Dünger. Dieser würde das Anwachsen behindern und die Wurzeln schädigen.
Die Chinabeere leidet unter Hitze und Trockenheit. Sie liebt einen feuchten Standort, der auch durchaus halbschattig sein kann. Mit ihren bis zu fünf Metern wird die Chinabeere eine stattliche Kletterpflanze, welche in keinem Hausgarten fehlen sollte. Straff gespannte Seile oder Drähte genügen ihr, um sich daran emporwinden zu können. Schisandra eignet sich auch als alternative Schlingpflanze zur Begrünung von Pergolen, Rankgittern und Spalieren. Die Pflanze ist winterhart.

Die Früchte gelten in Asien als stärkendes Nahrungsergänzungsmittel und eignen sich zur Marmeladenbereitung, für Saft und zum trocknen. Aus den getrockneten Früchten, aber auch aus Blättern und Trieben kann Tee bereitet werden. 1-2 Teelöffel zerkleinerte Beeren, Blätter oder Triebe werden mit kochendem Wasser übergossen, zwölf Stunden lang ziehen lassen und dann mit Zucker oder Honig süßen.
In der traditionellen chinesischen Medizin, TCM, spielt die Chinabeere schon seit rund zweitausend Jahren eine wichtige Rolle. Bereits in der Han-Dynastie (206 v. Chr. - 220 n. Chr.) wurde sie als eines der wertvollsten Kräftigungs- und Stärkungsmittel erwähnt.

 

Kräftige Schisandrapflanzen sind vom Frühjahr bis zum Herbst erhältlich.

100 Stück Kapseln à 500mg Schisandra-Extrakt EUR 24,95

 


 

Buchtipp:

"Die Schisandrabeere - Wu Wei Zi Die Frucht der fünf Elemente" von Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski erhältlich um EUR 10,30 im Buchshop der Gärtnerei Hick


Webtipps:

Wikipediaeintrag zu "Chinesisches Spaltkörbchen"

 

 

Weiterlesen: Chinabeere (Schisandra chinensis)

   

Chinesische Dattel (Ziziphus zizyphus bzw. Ziziphus jujuba)

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auch "Da Zao - Große Dattel" oder "Brustbeere"

Ziziphus zizyphus
Ein 10-12 Meter hoher strauchhartiger, häufig dorniger Baum aus der Familie der Kreuzdorngewächse mit sehr hartem Holz und hellgrünen Blättern.

Weiterlesen: Chinesische Dattel (Ziziphus zizyphus bzw. Ziziphus jujuba)

   

Goji-Beere (Lycium barbarum)

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auch "Gemeiner Bocksdorn"

Goji-Beere

Der Reichtum der Goji-Beere vom Dach der Welt (Tibet - Himalaja) an gesundheitsfördernden Substanzen ist beispiellos. So enthalten die Beeren 4.000 Prozent mehr Antioxidantien als Orangen und mehr B-Vitamine als jede andere Frucht. Dazu entdeckten Wissenschaftler ein bislang unvergleichliches Potential an 21 Mineralien und Spurenelementen sowie vielen weiteren Vitaminen wie Vitamin A, B1, B2, C, E und anderen bekannten und bisher unbekannten Vitalstoffen. In Fachkreisen spricht man bereits von einer wahren Gesundheits- und Anti-Aging-Sensation.
Die Tatsache, daß Goji Alle essentiellen Aminosäuren enthält, macht diese Frucht auch interessant für alle Vegetarier und als natürliche Vitaminquelle.

Weiterlesen: Goji-Beere (Lycium barbarum)

   

Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum)

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"Kraut der Unsterblichkeit"

Jiaogulan gibt neue Kraft und Energie ohne den Einsatz von Teeinen oder Koffeinen. Ein Aufguss aus den süß-herb schmeckenden Blättern wird seit Jahrhunderten in den bergigen Regionen Südchinas verwendet als ein belebender, verjüngender und täglich getrunkener Tee. Der in dieser Gegend übliche Name "Xiancao" heißt soviel wie "Kraut der Unsterblichkeit" und die Leute dort sagen "Es wirt wie Ginseng, ist aber besser als Ginseng".

Jiaogulan

Weiterlesen: Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum)

   

Nepalesische Hochlandmarille (Prunus armeniaca)

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Sie ist wieder in geringer Stückzahl, aber sehr guter Qualität, ab circa Anfang Juni als Busch und Halbstamm verfügbar!

Hier handelt es sich um eine sehr widerstandsfähige und gut frostharte Marillensorte aus dem Himalaja. Die Früchte sind Orange ohne eine, von den heimischen Sorten bekannte, rote Wange und schmecken sehr süß. Die aus Nepal stammenden Edelreiser dieser äußerst widerstandsfähigen Marille wurde durch die Veredelung auf Zwetschkenunterlage für unsere Böden tauglich gemacht.

Der Versand von Hochlandmarillenbäumen ist leider nicht möglich, da die Buschform und auch der Halbstamm zu groß sind für den Postversand und die Spedition sich erst ab einigen Bäumen rechnet!

Weiterlesen: Nepalesische Hochlandmarille (Prunus armeniaca)

   

Osage-Orange (Maclura pomifera)

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auch "Milchorange" oder "Osagedorn"

Osage Orange

Die Osage-Orange stammt aus dem Westen der USA. Die Bäume werden bis zu 10 Meter groß.

Die Osage-Orange gilt als besonders trockenheits- und frostresistent.

Das Holz der Osage-Orange ist eines der begehrtesten Hölzer für den Bogenbau.

Erhältlich ist die Osage-Orange in verschiedenen Größen.

Der Versand von Osagebäumen ist leider nicht möglich.


N? Garten Karte

NÖ Garten Karte

Gegen Vorweis der NÖ Garten Karte erhalten Sie 10% Ermäßigung auf Osage Orange und andere ausgewählte Produkte der Gärtnerei Hick.


Webtipps:

Nähere Infos zum Thema unter www.terrauna.orgwww.bogenbau.at, www.bogenbau-wiltschko.at, www.fishandbow.at, www.native-spirit.at, www.proholz.at und www.longbowarchers.at.

Wikipedia-Eintrag zu "Maclura"


   

Stevia (Stevia rebaudiana)

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auch "Honigblatt"

Stevia

Stevia rebaudiana ist ein Kraut aus der Familie der Chrysanthemengewächse, das in der Wildform als kleine Staude in Teilen Paraquays und Brasilien wächst. Die Glykoside in ihren Blättern, darunter bis zu 100% Steviosid, sind der Grund für ihre unglaubliche Süße und machen sie einzigartig unter den nahezu 300 Arten von Steviapflanzen.

Weiterlesen: Stevia (Stevia rebaudiana)

   

Taschentuchbaum (Davidia involucrata)

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auch "Taubenbaum"

Taschentuchbaum
Der Taschentuchbaum wurde um die Jahrhundertwende von Briten in China entdeckt.

Weiterlesen: Taschentuchbaum (Davidia involucrata)

   

Winterharte Feige (Ficus carica)

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Winterharte Feigen (der Begriff Winterhart ist natürlich dehnbar und bezieht sich auf gemäßigte Klimazonen) überstehen auch Temperaturen jenseits der -15° C bestens. Idealerweise an einer Mauer gepflanzt frieren die Triebe gar nicht, oder nur wenig zurück. Vorausgesetzt, der Boden trocknet im Winter nicht zu sehr aus (im Winter bei Plusgraden ab und zu gießen!). Ausreichende Düngung mit einem guten BIO-Dünger (wir beraten Sie gerne!) in der Wachstumsphase wird empfohlen.

Wer eine Terrasse oder keinen Garten besitzt, überwintert die Feige in einem kühlen bis kaltem Raum.

Die Feige ist sehr süß und wohlschmeckend, vitamin- und mineralstoffreich, früher fand sie auch als Heilpflanze Verwendung.

Feigen fördern die Verdauung, machen schlank und sinnlich. Man kann sie frisch verzehren oder mit ihr Salate, Konfitüren, Rumtöpfe und verschiedene Desserts zubereiten.

 

In der Gärtnerei Hick sind winterharte Feigen von März bis Oktober (solange der Vorrat reicht) in folgenden Sorten erhältlich:

Gebirgsfeige aus dem Himalaya (Neu seit 2016!)
Eine Wildsorte, winterhart bis circa -22 Grad, mit geringen Ansprüchen an Standort und Boden. Die Früchte sind klein, schwarz und süß.

Brown Turkey

Dalmatie

 

Wir informieren Sie gerne über aktuell verfügbare Größen und Preise. Im Postversand sind ab circa Ende Juni die Gebirgsfeige, sowie Brown Turkey verfügbar. Versand bis maximal 1m Gesamthöhe!

Die oftmals propagierte Bayernfeige führen wir nicht, da diese nur bedingt winterhart ist!

 

Webtipps:

www.feigensorten.de

Wikipedia-Eintrag zu "Echte Feige"


   

Winterharter Bitterorange

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Zitrusbaum

Wunderschöne mehrtriebige Bitterorangen (ausgepflanzt winterhart bis -25 Grad) gibt es in der Größe 125-150cm jetzt zu Aktionspreis um nur € 55.-, solange der Vorrat reicht (diese Größe ist nicht für den Versand geeignet)!

Auch die Versandgröße mit 80-100cm ist wieder verfügbar!

Die winterharte Bitterorange ist die einzig wirklich winterharte Zitrusfrucht und kann ausgepflanzt bis zu -25° C überstehen (in trockenen, schneearmen Wintern unbedingt gießen). Der bis zu 4 m hohe im Winter laubabwerfende Busch besticht durch große, weiße Blüten im Frühjahr und trägt im Herbst leicht behaarte, dunkelgelbe Früchte mit sauer, bitterem Geschmack und ca. 6 cm Durchmesser. Diese Zitrusart ist eine exotische Bereicherung für jeden Garten. Die geernteten Früchte in einer Schale in die Wohnung gestellt, verbreiten ihren Duft über lange Zeit hinweg. Seit kurzem gibt es auch eine wohlschmeckende Marmelade aus Wachauer Bitterorangen in der Gärtnerei Hick zu kaufen.

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